Sonntag, 5. August 2007Die restliche Reise... Toronto - Buffalo - Chicago
Sooooooooo... wie versprochen kommen die restlichen Geschichten natürlich noch
Nachdem der Fabi heute meinen Bericht aus New York gebraucht hat, hab ich ein bisschen in meinen alten Berichten geschmökert. Und des hat zu dem Entschluss geführt, mal noch ein bisschen in meinen Erinnerungen zu kramen und die restlichen Berichte fertig zu schreiben. Ich war also in Toronto angekommen (siehe vorheriger Bericht). Momentan befinden wir uns noch am ersten Tag... Nach dem Tower bin ich einfach noch ein bisschen rumgelaufen. Abends war dann ein Basketballspiel. Mavs vs. Spurs. Viertelfinale Playoffs. Nach ewigem Suchen und Rumfragen habe ich dann ne Sportsbar gefunden. War gar nicht so einfach in Kanada, weil die dort eher Eishockey-Verrückt sind und Basketball nur am Rande interessiert. In der Sportsbar waren dann alle Plätze besetzt und es waren auch nur 2 TVs, auf denen Basketball lief, während auf den 30 anderen Bildschirmen Eishockey flimmerte. Das waren so 4er-Sitzblöcke mit jeweils eigenem Fernseher. Ich hab dann einfach zwei Jungs die Basketball geschaut haben gefragt, ob ich mich dazusetzen kann. Waren auch Mavs-Fans aus den USA und es wurde ein sehr cooler Abend. Nur die Mavs haben leider verloren... Nächster Tag... mir tun heute noch die Füße weh, wenn ich dran denke Ein kleiner Höhepunkt war dann die Villa "Casa Loma" von Sir Henry Pellatt, der in Saus und Braus gelebt und ein riesen Gebäude gebaut hat. Bzw. geplant hatte. Es ist nie ganz fertig gestellt worden, weil ihm das Geld ausgegangen ist. Nach heutigen Standards wäre es einige hundert Millionen wert. Ewig viele Schlafzimmer, ein eigenes Schwimmbad, ein Museum und was weiß ich was da noch alles drin war *g* Abends hab ich mich mit Janice und Freunden von ihr getroffen. Janice war Austauschstudentin in Mannheim und "Buddy" von Oli, einem Freund von mir in Mannheim. Irgendwie hatte sie meine Toronto-Ankündigung in meinem Blog gesehen und mich kontaktiert. War ein schöner Abend mit ein paar Bars Der nächste Tag war dann "Museums-Tag" Abends war wieder sehr nett. Basketball. Siebtes Spiel in der Best of Seven Serie. Gleiche Sportsbar. Richtig aufgeregt Und schwupps war der letzte Toronto-Tag. Die Sachen vom CityPass hatte ich bis auf den Zoo alle erledigt. Mir stand aber der Sinn mehr nach relaxen und daher hab ich mir nen sehr entspannten Tag gemacht und bin mit ner Fähre auf so ne grüne Insel gefahren. Keine Autos. Nur Fahrrad und Fußgänger. Das Hinkommen hat sich schwieriger gestaltet als erwartet, weil ich nur noch ca. einen kanadischen Dollar hatte. Eigentlich kann man ALLES mit Kreditkarte zahlen. Nur diese blöde Fähre hat 1,70 gekostet und man konnte nicht mit Karte zahlen. Ich hab dann erst ne halbe Stunde nach was gesucht, wo ich mein Geld wechseln kann. Die ganzen Wechselstuben hatten aber zu und in den Hotels konnte man nur aufs Zimmer schreiben lassen, was sich bei mir etwas schwierig gestaltet hat, weil ich ja nicht in nem Hotel war. Mein Hostel war ein bisschen weit weg. Also halt doch abheben und die Gebühren bezahlen. *grummel* Auf der Insel hab ich dann den ganzen Tag verbracht, bin ein bisschen rumgelaufen, hab ein bisschen gelesen und die Aussicht genossen. Und die war echt cool von einigen Flecken! Soweit zu Toronto.... Am nächsten morgen gings mit dem Zug zurück nach Macomb. Allerdings war der Fahrplan so, dass ich in der nähe von Buffalo mittags ankam und erst irgendwann um 23 Uhr oder so weiter gefahren bin. Das doofe war allerdings, dass das nicht Buffalo Downtown war, sondern ziemlich weit weg. Also wieder rumfragen, wie ich nach Buffalo komme. Irgendwo in der Nähe war dann eine Bus-Station. Da bin ich einfach mal in den nächstbesten Bus gestiegen und hatte Glück - er hat mich tatsächlich nach Buffalo gebracht. Buffalo Problem war nur, dass ich keinen Plan hatte, was ich dort jetzt machen soll Danach hab ich mir ein bisschen die Innenstadt angeschaut mit ewig vielen Kirchen und der City Hall. Und dann wurde es Zeit, sich um die Rückfahrt zur Amtrak-Train-Station zu kümmern, weil ich keinen Plan hatte Nach dem Film und nem halbstündigen Fußmarsch war ich dann ne halbe Stunde vor Abfahrt zurück an der Train-Station. Und dann war ich auch wirklich genug rumgelaufen, so dass ich die Nacht im Zug relativ gut geschlafen hab. Chicago Irgendwann morgens kam ich dann in Chicago an und hatte dann wieder Zeit bis 18 Uhr, bis der Zug nach Macomb ging Dann sind wir noch zur University of Chicago gefahren. Ziemlich cooler Campus (und auch schweineteuer). Aber ja... nicht umsonst eine der besten Unis in den USA. Ja... und dann gings auch schon wieder zurück zur Amtrak Train Station und nach ca. 40 Stunden war meine Rückfahrt von Toronto in Macomb zu Ende Macomb Ryan war zum Glück in Macomb und konnte mich dann auch vom Bahnhof abholen und zurück in Dons Haus fahren Und dann ging die Mexiko-Reise los. Aber mehr dazu ein ander mal Bis dahin... Jan Freitag, 23. Juni 2006Chicago - Detroit - Niagara Falls - Toronto - Buffalo - Chicago
Hi all!
Hier der erste Bericht, den ich bisher noch schuldig geblieben bin: "Chicago - Detroit - Niagara Falls - Toronto - Buffalo - Chicago". Chicago Also... vor langer langer Zeit haben sich 3 unerschrockene Macomb-Studenten (Raja, Ryan, Jan) mit dem Zug auf den Weg nach Chicago gemacht mit dem Hauptziel, ein Cubs-Spiel (Baseball) anzuschauen. Selbst die einschläfernden Erfahrungen vor dem Fernsehbildschirm haben sie nicht von diesem mutigen Schritt abgehalten, da Baseball schließlich die Sportart Nummero Uno in den USA ist und deswegen muss ja irgendwas daran toll sein. Wir hatten wieder ein nettes Hotel downtown. Hier in den USA gibt es diverse Internetseiten, bei denen Hotelzimmer versteigert werden oder man biete einen Preis bis irgendein Hotel den Preis akzeptiert oder so Scherze. Dadurch gibt es fast immer ne Möglichkeit, recht günstig an ein gutes Hotelzimmer zu kommen. Hier der Blick aus dem Hotel: Danach sind wir dann ein bisschen durch die Stadt geschlendert und in die Art Gallery. Eine ganz coole Sache in der Stadt ist die folgende Spiegelbohne. Eigentlich war die schon fertig, als Björn und ich vor zehneinhalb Monaten zum ersten mal in Chicago gelandet sind. Allerdings hatte sie jemand mit Farbe besprüht (soweit ich weiß) und deswegen war sie zu der Zeit verhüllt. Dieses Spiegelgebilde steht im Millennium Park und man kann quasi die ganze Skyline daran sehen. Dann haben wir und mit Josef AKA Seppi AKA Sepp und Nicki, nem Freund von ihm aus Deutschland, getroffen und dann gings los zum Spiel. Die Cubs sind eine von zwei Baseball-Teams in Chicago. Das zweite Team, die White Sox (glaube ich *g*) haben letztes Jahr die Meisterschaft errungen. Trotzdem sind die Cubs nach wie vor das beliebtere Team - so ne Art Kultteam. Die Spieler haben z.B. aus Tradition keine Spielernamen auf dem Rücken stehen etc. Vor und nach dem Spiel sind wir in Bars neben dem Stadion. Die Cubs haben gewonnen. Eines der gaaaaaaanz wenigen Spiele in dieser Saison. Allerdings nicht sehr hoch. 4:1 wenn ich mich richtig erinnere. Nunja, es war ne Erfahrung wert aber langweilig finde ich es immernoch Detroit Am nächsten morgen sind Seppi, Nicki und ich dann mit Seppis Wagen AKA Amischlitten AKA Lincoln Towncar nach Detroit aufgebrochen. Dort ist ein richtig cooles Museum, das Ford-Museum. Sehr zu empfehlen! Wenn man zufällig mal in der Nähe von Detroit ist, sollte man da unbedingt reingehen Und dann mein persönliches Highlight der Reise - NBA Playoff-Spiel: Detroit Pistons vs. Cleveland Cavaliers in Detroit. Das war das Spiel, das Cleveland in Detroit gewonnen hat. Detroit ist der NBA-Meister des letzten Jahres und bei den Cavs spielt LeBron James. Und der hat an dem Abend unglaublich gespielt und das Spiel mehr oder weniger alleine gewonnen. Es war ein recht enges Spiel und die Stimmung war richtig gut. Kein Vergleich zu Baseball Niagara Fälle Nach dem Spiel haben wir dann erstmal ca. 50 Minuten auf dem völlig Chaotischen Parkplatz gewartet bis wir rausgekommen sind. Dann gings in Richtung Kanada und Niagara Fälle. Der Plan war, irgendwo unterwegs in nem Motel abzusteigen und dort zu übernachten. Naja... im Endeffekt sind wir dann bis zu den Niagara Fällen durchgefahren wo wir so gegen 3:30 Uhr glaube ich angekommen sind. Ein sehr ereignisreicher Tag mit Autofahrt Chicago - Detroit - Museum - Basketball - Niagara Fälle (Kanada) Die Niagara Fälle sind ein gigantisches Naturschauspiel. Das erste was wir gesehen haben war allerdings ein Las-Vegas-Verschnitt von Stadt (ich war zwar noch nie in Las Vegas aber dort muss es wohl ähnlich sein, nur viel größer), welche meiner Meinung nach mal überhaupt gar nicht zu den Niagara Fällen passt. Die Stadt ist zum Glück nicht sehr groß und man sieht dann auf einmal auch schon ganz plötzlich die Fälle. Diese kann man jetzt von tausend verschiedenen Perspektiven betrachten Man wird ein bisschen Nass, aber es lohnt sich, weil man von unten einen viel besseren Eindruck von den gigantischen Ausmaßen der Fälle bekommt. Erst fährt man an den USA-Fällen vorbei (auf den oberen Fotos links) und dann gehts mittenrein in die Kanadischen Fälle. Da wir auf der kanadischen Seite waren konnten wir dann sozusagen auch direkt neben den kanadischen Fällen stehen. Das Wasser fließt da schon ganz schön schnell runter Wir haben die "Hinter-den-Fällen-Perspektive" dann ausfallen lassen und Nicki und ich haben noch die "Vom-Turm-Nach-Untern-Schau-Perspektive" gemacht. Oben in dem Turm bekommt man dann auch noch ein paar nähere Informationen. Die amerikanischen Fälle sind 34 Meter hoch, 260 Meter breit, im Sommer fließen 11,35 Millionen Liter Wasser pro Minute und im Winter 5,66 Millionen Liter. Die kanadischen Fälle sind 52 Meter hoch, 670 Meter breit, im Sommer fließen 130,88 Millionen Liter Wasser pro Minute und im Winter 65,44 Millionen Liter. Wir sind dann noch ins nahegelegene Niagara-On-The-Lake gefahren. Dieses kleine Städtchen hat den Ruf, die schönste Stadt in Kanada zu sein. Es ist wahrscheinlich zumindest die Stadt mit dem höchsten Altersdurchschnitt und wir haben den mit unserer Anwesenheit ganz schön gesenkt. Aber es ist wirklich ganz schön dort. Fast noch cooler fand ich allerdings die Fahrt dirthin mit ziemlich viele Aussichtspunkten. Als wir dann nach nem guten Essen und ein bisschen Weinprobieren abends zurückgekommen sind, haben wir uns noch die beleuchteten Fälle bei Nacht angeschaut. Das beleuchten der Fälle ist zwar auch ein bisschen kitschig, hat aber zumindest ein bisschen Tradition. Zum ersten mal wurde das zu Ehren von irgendjemand gemacht (sorry - ich hab vergessen wer), der zu Besuch kam. An diesem Abend haben sie es dann zu Ehren von uns gemacht. Tja, und dann... viel mehr ist irgendwie an den Fällen nicht zu tun. Wenn man sie gesehen hat, hat man sie gesehen Toronto Nachdem sich unsere anfängliche 3er-Gruppe also kurzzeitig auf 5 vergrößert hatte und dann wieder zu 3 geschrumpf war, hieß es jetzt Jan-Allein-In-Toronto. Ich hatte kurz vor abfahrt ein Hostel in Toronto gebucht und habe das dann erstmal aufgesucht, um meinen Koffer loszuwerden. Das Hostel war nicht supertoll, aber zum schlafen okay und einigermaßen zentral. An diesem Mittag war dann auch direkt super Wetter. Deswegen habe ich beschlossen die Gelegenheit zu nutzen und gleich mal auf den CN-Tower zu gehen. Die höchste Aussichtsplatform weltweit. Und die Sicht war ziemlich cool ... hier hatte ich dann aufgehört zu bloggen und etwas mehr als ein Jahr später gibts weiter oben dann die Forsetzung dieses Berichtes Donnerstag, 22. Juni 2006Die letzte Reise
Hallo ihr!
Wollte nur kurz bescheid sagen, dass es mir gut geht. Morgen (Freitag) gehts in aller Frühe los nach Eugene wo ich morgen Abend landen werde. Dann hänge ich der Deutschen Zeit 9 Stunden hinterher... Die Berichte die ich noch schuldig bin werden dann noch irgendwann kommen *g*Jetzt werde ich erstmal fleißig urlauben Bis bald Jan Dienstag, 30. Mai 2006Graduation Ceremony
Huhu! Ich fange mal mit dem kurzen Bericht an... die Graduation Ceremony. Eigentlich sind die meisten von uns zwar offiziell noch gar nicht fertig, aber da es nach dem Sommersemester keine Graduation Ceremony gibt, darf man sich schon im Spring-Semester die leere Mappe übergeben lassen, falls man im nächsten Semester fertig wird oder ein Kurs noch incomplete ist, wie in meinem Fall das Mexiko-Projekt. Vorher musste sich jeder, der an der Ceremony teilnehmen wollte, dieses edle Dress mit dazugehörigem Hut kaufen. Die Robe der MBA-Studenten hat an den Ärmeln noch etwas seltsame Zusatzarme runterhängen. Aber wie auch immer. Auf jeden Fall sieht man, dass irgendwas nicht ganz gewöhnliches stattfindet, wenn jemand mit sowas rumläuft Von der eigentlichen Graduation Ceremony gibts eigentlich gar nicht so viel zu erzählen. An dem Wochenende waren 3 von diesen Veranstaltungen - unsere war mit ausschließlich Master-Studenten die kleinste. Zum Glück Aber erstmal war der Einmarsch. Die Ceremony war in der Sport- und Veranstaltungshalle. Die war ein bisschen feierlich geschmückt mit Bühne, einer Leinwand auf der die Veranstalung live übertragen wurde (das gleiche gabs auch im lokalen Uni-Sender im TV zu sehen) und ein paar "Fans" die uns fleißig angefeuert haben waren auch da. Nach dem Einmarschieren haben wir uns hingesetzt. Aber nicht lange. Erstmal musste dann schließlich die Nationalhymne gespielt werden. Dann wieder hingesetzt. Ein paar Reden. Und dann sind wir nach und nach auf die Bühne marschiert. Dort wurde wie schon gesagt der Name vorgelesen. Danach hat man den sogenannten "Hood" umgehängt bekommen. Das ist dieses blaue Ding, das wir alle um den Hals haben. Dann gings weiter ein paar Hände schütteln und am Ende hat man die Mappe bekommen, in der theoretisch das MBA-Degree drin ist, wenns denn schon fertig wäre. Da die Klausuren erst in der folgenden Woche Dienstags korrigiert sein mussten, waren aber natürlich alle Mappen leer Soviel für heute... Jan Freitag, 26. Mai 2006Wieder in Macomb
Hi all!
Ich bin seit Mittwoch Abend wieder zurück in Macomb. Ich hatte eine sehr coole Reise und war wie geplant in Chicago - Detroit - Niagara Falls - Toronto - Buffalo - Chicago. Den Bericht werde ich die nächsten Tage schreiben. Ich hab jetzt mittlerweile den genauen Plan meiner letzten eineinhalb Monate hier. Am 4. Juni gehts in Macomb morgens mit dem Zug los nach Chicago und dann direkt nach Mexiko. Dort wird dann erstmal gearbeitet. Nachdem das Projekt erledigt ist, werden wir ab 11. Juni dann ein bisschen durch Mexiko touren. Ich weiß noch nicht genau welche Städte wir besuchen werden, wird aber mit Sicherheit interessant. Am 18. Juni ist dann der Rückflug nach Chicago und ich werde auch direkt nach Macomb zurückfahren. Von Macomb gehts dann am 23. Juni wieder los mit dem Zug nach Chicago und dann direkt weiter mit dem Flugzeug nach Eugene. Dort werde ich bis nach dem WM- Finale bleiben. Das ist am 9. Juli (danke René) um 11 Uhr. Rückflug nach Chicago ist dann um 16 Uhr. Was ich danach mache weiß ich noch nicht hundert prozentig. Entweder bleibe ich in Chicago. In dem Fall müsste mir jemand meine restlichen Sachen bringen. Da Sepp und Robert evtl. nach Chicago fahren um das WM-Finale zu schauen, wäre das vielleicht möglich. Die andere Möglichkeit ist, dass ich am 10. Juli (danke René) abends zurück nach Macomb fahre um mein Zeugs abzuholen und am 11. Juli (danke René) morgens wieder los nach Chicago. Oder ich kann mit Sepp und Robert von Chicago noch am 9. Juli (danke René) nachts zurückfahren. Schau mer mal Rückflug nach Deutschland ist dann wie angekündigt am 11. Juli (danke René) und Ankunft in Frankfurt am 12. Juli (danke René). 11. Juli (Flug 51) - Chicago (Terminal 5) 17:35 nach Paris 8:50 (nächster Tag) 12. Juli (Flug 1618) - Paris (Terminal 2D) 9:45 nach Frankfurt 11:10 Alles mir Air France. Ich werde also am 12. Juli um 11:10 morgens in Frankfurt ankommen. So... hab ich Euch jetzt genug gelangweilt mit meinen Plänen? Schönes Wochenede! Jan Montag, 15. Mai 200612. Juli
Ich habe heute meinen Rückflug umgebucht. Neuer Ankunftstermin in Frankfurt ist der 12. Juli um 11:10 morgens. Könnte sich nochmal geringfügig ändern, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es dabei bleibt.
Außerdem hab ich meine Zugtickets und das Hostel in Toronto gebucht. Werde von Freitag Abend bis Dienstag morgen in Toronto sein. Falls mir jemand Gesellschaft leisten will ist er/sie herzlich willkommen Den Rasen hab ich auch gemäht, die Formulare hab ich abgeholt, die Wasserrechnung ist bezahlt. Jetzt muss ich mal noch ein bisschen waschen und dann irgendwann mal packen. Bye bye Umzug und die nähere Zukunft
Hallo allerseits!
Ich bin mittlerweile aus meinem Apartment ausgezogen und wohne jetzt vorübergehend in dem Haus von Don Johnson, einem Professor von der Uni hier (siehe schon einige frühere Blogs). Don hat gerade sein Sabbatical Semester und ist daher nicht hier. Josef und Robert wohnen seit ein paar Monaten in seinem Haus. Und jetzt auch ich. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle! Das bedeutet, dass ich jetzt auch nicht mehr unter der bekannten Telefonnummer zu erreichen bin, sondern hauptsächlich unter meiner Handynummer, die ich hier kürzlich ja schon bekannt gegeben hatte. Habe hier auch Festnetz, aber da das nicht wirklich meine Nummer ist, werde ich die hier natürlich nicht veröffentlichen, sondern nur auf Anfrage weitergeben. Das gleiche gilt für die Adresse hier... Außerdem bin ich ja sowieso nur ne beschränkte Zeit hier. Die Zukunft Am Dienstag gehts mit dem Zug nach Chicago zu nem Cubs-Game. Baseball. Das fehlt schließlich noch auf der Liste Donnerstags gehts dann weiter zu den Niagara-Fällen. Die kanadische Seite. Freitags werde ich mich dann abseilen, wenn Josef und sein Freund nach New York aufbrechen. Ich werde dann entweder noch nen kurzen Abstecher nach Toronto machen oder gleich mit dem Zug zurück nach Macomb fahren. Hier in Macomb wird dann wohl weniger als gar nichts los sein. Aber das ist ganz praktisch um ein paar Tage auszuspannen und ein paar Arbeiten für das Mexiko-Projekt zu erledigen. Abflug nach Mexiko ist am 4. Juni und Rückflug am 18. Juni. Die meisten fliegen schon wieder am 11. Juni zurück. Craig (ein anderer Student) und ich werden nach dem Projekt noch ne gute Woche mit unserer Professorin und ihrer Familie durch Mexiko touren. Danach werde ich Nadja in Eugene (Westküste) besuchen. Dann gehts kurz zurück nach Macomb um meinen zweiten Koffer abzuholen und dann ist der Heimflug. Das dürfte dann so gegen Mitte Juli sein. Der Flug ist allerdings noch nicht gebucht. Das werde ich morgen machen. Hoffe nur, dass ein Flug in dem Zeitraum verfügbar ist. Die Vergangenheit Ich habe hier eine langsame Internetverbindung. Deswegen gibts Fotos erst nach meiner Rückkehr von der am Dienstag beginnenden Reise. In der Uni hat alles wie gewünscht geklappt. Die Noten für dieses Semester habe ich noch nicht, aber es sieht nach nem A in allen Kursen aus. Dann fehlt nur noch ein A für das Mexiko-Projekt, dass das Auto-Nummernschild seine Gültigkeit nicht verliert Am Freitag war dann die Graduation Ceremony. Sehr interessant. Zwar nicht sehr abwechlsungsreich, aber da die Ceremony nur für Master-Studenten war, hat es nicht allzu lange gedauert. Ich werde dann später zusammen mit den Fotos ein paar mehr Worte dazu verlieren. Und ansonsten wurde hier seit Dienstag ziemlich viel gefeiert. Nach und nach fahren die ganzen Freunde von hier nach Hause. Ich hoffe, dass ich die meisten davon irgendwann wieder sehen werde... Die Gegenwart Ich werde jetzt gleich ins Bett gehen. Hab morgen einige Sachen zu erledigen. Zug Ticket kaufen, Wasserrechnung bezahlen, zur Uni gehen um 2 Formulare abzuholen und unsere Tickets auszudrucken, den Rasen mähen, Klamotten waschen, 24 schauen, Mavericks schauen, packen,... und NICHTS lernen Gutes Nächtle! Jan
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